In NRW stieg zum Ende der Ferien die Zahl der Corona-Infizierten wieder an. Die Landesregierung zog die Zügel an – und führte die Maskenpflicht im Unterricht ein.

Schulministerin Yvonne Gebauer hat in den vergangenen Monaten von Lehrern, Eltern und Verbänden einstecken müssen. Es hieß: chaotische Kommunikation, Verbreitung organisatorischer Hektik und fehlende Ansagen. Um einen reibungslosen Start in das neue Schuljahr vorbereiten zu können, gab es immerhin eine Umsetzungszeit des Konzeptes von 7 Werktagen, um die wichtigsten Fragen zu klären:

Wann und wo gilt die Maskenpflicht?
Welche Ausnahmen gibt es?
Bekommen die Schüler die Masken gestellt?
Wie findet der Unterricht statt?
Was ist bei einer Erkältung zu tun? Und so weiter …

Die wichtigste Frage aber war wohl, im Falle eines kurzfristigen Wechsel zum Distanzunterricht: Sind die Schulen dafür nun technisch gerüstet? Schulministerin Gebauer geht davon aus, dass die Kommunen jetzt intensiv dabei sind, die nötigen Geräte zu besorgen.

„Wir haben in den letzten Wochen alles dafür getan, damit diese Geräte nun beschafft werden können. Ich kann aber nicht sagen, ob alle Schulen bis zu den Herbstferien komplett versorgt sind.“

Quelle: WAZ Gelsenkirchen

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