#AUSBILDUNGKLARMACHEN

Woche der Ausbildung vom 15.03.2021 – 19.03.2021

Vom 15.03.2021 bis zum 19.03.2021 veranstaltet die Agentur für Arbeit Gelsenkirchen, zum achten Mal in Folge die „Woche der Ausbildung“. In diesem Jahr pandemiebedingt jedoch virtuell. Es handelt sich dabei um eine gemeinsame Veranstaltung mit den Arbeitgeberverbänden Emscher-Lippe und seiner Stiftung „PRO AUSBILDUNG“, unter Beteiligung der Jobcenter Gelsenkirchen und Bottrop.
Interessierte Jugendliche und natürlich auch Eltern erhalten in der Woche der Ausbildung Antworten auf alle Fragen rund um das Thema Ausbildung und Studium. Angefangen mit Unterstützungsangeboten, wie man die eigenen Stärken in sich entdecken kann, bis hin zu Tipps für gute Bewerbungsunterlagen. Zudem möchte die Berufsberatung dabei unterstützen, den jungen Menschen einen Eindruck von den zahlreich vorhandenen Chancen und Möglichkeiten zur Aufnahme einer betrieblichen Ausbildung oder eines Studiums zu verschaffen.

Interessierte Jugendliche oder Eltern sind zu allen Veranstaltungen herzlich eingeladen. Anmeldungen können unter den angegebenen Links vorgenommen werden.

Die vollständige Übersicht des Programms ist unter folgendem Link zu finden:

https://stiftung-proausbildung-academy.de/woche-der-ausbildung/.

 

Veranstaltung: BeWerbung- Bloß wie?
Termin: Montag, 15.03.2021 um 15.00 Uhr
Anmeldung: https://stiftung-proausbildung-academy.de/bewerbung-bloss-wie/

Veranstaltung: Entdecke die Stärken in Dir!
Termin: Montag, 15.03.2021 um 16.30 Uhr
Anmeldung: https://stiftung-proausbildung-academy.de/entdecke-die-starken-in-dir/

Veranstaltung: Unternehmensvorstellung Gelsenwasser AG
Termin: Dienstag, 16.03.2021 um 15.00 Uhr
Anmeldung: https://stiftung-proausbildung-academy.de/gelsenwasser/

Veranstaltung: Unternehmensvorstellung RHZ Handwerks-Zentrum GmbH (VIVAWEST)
Termin: Mittwoch, 17.03.2021 um 15.30 Uhr
Anmeldung: https://stiftung-proausbildung-academy.de/rhz-handwerks-zentrum-gmbh/

Veranstaltung: Johanniter-Stift: Als Berufseinsteiger bist Du neugierig und voller Tatendrang– starte mit uns ins Berufsleben!
Termin: Mittwoch, 17.03.2021 um 16.30 Uhr
Anmeldung: https://stiftung-proausbildung-academy.de/johanniter-stift/

Veranstaltung: Unternehmensvorstellung Ball Beverage Packaging Gelsenkirchen GmbH
Termin: Donnerstag, 18.03.2021 um 16.00 Uhr
Anmeldung: https://stiftung-proausbildung-academy.de/ball-beverage-packaging/

Veranstaltung: Die AMEVIDA SE stellt sich als Ausbildungsbetrieb vor und legt den Fokus auf die Ausbildung im Dialogmarketing
Termin: Freitag, 19.03.2021 um 15.00 Uhr
Anmeldung: https://stiftung-proausbildung-academy.de/amevida/

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Eltern,

mit diesem Interview wollen wir wieder eine weitere Entscheidungshilfe in der Studien- und Berufsorientierung bieten. Hierzu haben wir einen Experten befragt. Alexander ist 24 Jahre alt und nach seinem Bachelor Abschluss 2019 in Betriebswirtschaftslehre, an der Hochschule Fresenius Köln, befindet er sich nun im vierten Semester seines Masters im Fach Business Administration an der Rheinischen Fachhochschule Köln.

 

 

 

 

 

 

Wann wusstest Du wo, bzw. was Du studieren willst?

 Ich wusste schon relativ früh in welche Richtung mein Berufsweg gehen soll. Ich komme aus einer Unternehmer-Familie und hatte dadurch schon sehr früh Kontakt zur Wirtschaft. So kam es auch, dass ich nach meinem Realschulabschluss ein Berufskolleg für Wirtschaft und Informatik besucht und dort mein Wirtschaftsabitur absolvierte. Nach dem Abitur stand dann für mich fest, dass ich ein Studium in dieser Richtung machen möchte. Da ich im Laufe meiner Schulbahn immer mehr Interesse an der Unternehmensperspektive bekam, entschied ich mich Betriebswirtschaftslehre (BWL) anstatt Volkswirtschaftslehre (VWL) zu studieren. Ich wollte wissen, wie ein Unternehmen funktioniert und wie es gesteuert wird.

Warum hast Du Dich damals genau für diese Uni entschieden?

Mir war klar, dass ich eine Hochschule besuchen möchte, da dort viel Wert auf den Praxisbezug und den Kontakt mit Unternehmen gelegt wird. So habe ich nach meinem Abitur drei Assessment-Center für verschiedene Hochschulen hier im Umkreis absolviert, dazu gehörte auch die Hochschule Fresenius. Die anderen Hochschulen boten nur ein berufsbegleitendes Studium an, welches für mich nicht in Frage kam. Ich wollte mich vollständig auf mein Studium fokussieren und war deswegen nur an einem Vollzeitstudium interessiert. Die Hochschule Fresenius ist in Köln, eine sehr große Stadt, in der man viel machen und erleben kann. Das hat mich damals sehr gereizt.

Wie ist dein Bachelor-Studium aufgebaut?

Mein Bachelor-Studium besteht insgesamt aus sechs Semestern, also drei Jahren. Die ersten drei Semester sind das Grundstudium, indem man die Grundlagen der BWL lernt und sich auf die weiteren Semester vorbereitet. Das vierte und fünfte Semester ermöglicht es, Schwerpunkte zu wählen. Ich hatte mich für Internationales- und Vertriebsmanagement entschieden. Andere Schwerpunkte waren zum Beispiel Marketing, Bewegtbild-Management und HR. Das sechste und somit letzte Semester dient dazu, die Bachelorarbeit zu schreiben. Außerdem habe ich noch ein Unternehmensplanspiel absolvieren müssen.

Was sind typische Arbeitsabläufe in Deinem Bachelor-Studium?

Das A und O in meinem Studium sind der Praxisbezug und die Selbständigkeit der Studierenden. Wir bekommen oft sehr komplexe und große Projekte, die wir meistens in Gruppen bearbeiten müssen. Es muss alles koordiniert werden, die Aufgaben müssen definiert und verteilt werden und wir müssen erarbeiten, mit welchen Methoden wir die Aufgaben lösen. Deshalb treffen sich die meisten Gruppen nach den Vorlesungen in der Mensa oder der hauseigenen Bibliothek, um dort ungestört an den Projekten zu arbeiten. Da sich diese Projekte über das ganze Semester ziehen, verbringt man viel Zeit auf dem Campus und mit den Gruppenmitgliedern.

Was sind die Berufsaussichten in Deinem Studienbereich?

Ein BWL-Studium ist sehr breit gefächert und so sind auch die Berufsaussichten nach einem erfolgreich abgeschlossenen Studium. So kann man in verschiedene Bereiche gehen, wie zum Beispiel in die Personalabteilung und Psychologie, ins Marketing, in die IT und ins Ingenieurwesen, Internationales, in Gesundheit, Soziales und Pflege, ins Controlling und Rechnungswesen, in den Tourismus, Hotel und Event, um nur einige zu nennen. Durch die Schwerpunkte, die man wählen kann, bekommt man einen tieferen Einblick in die Themen und kann sich schon spezialisieren. Wenn man möchte, kann man natürlich auch einen Master machen, so wie ich.

Wann wusstest Du dass, bzw. warum Du einen Master machen willst?

Während ich meine Schwerpunkte festlegte und merkte, dass ich sehr viel Spaß und Erfolg in diesen hatte, war mir klar, dass ich noch tiefer in die Materie gehen wollte. Außerdem ist ein BWL-Studium sehr breit gefächert und viele entscheiden sich dazu, BWL zu studieren. Mit einem Master möchte ich mich zum einen weiterbilden, aber auch auf dem großen Arbeitsmarkt herausstechen. Ich bin den Master auch mit der Absicht auf einen bestimmten Stellengrad in einem Unternehmen angegangen.

Wie kannst Du das Leben an der damaligen Uni beschreiben?

Ich würde sagen, dass das Leben an meiner Hochschule sehr übersichtlich und familiär ist. Die Dozierenden kennen den Namen der Studierenden und auch unter den Studierenden ist man sich nicht fremd. So studiert man nicht mit Fremden, sondern mit Freunden. Wie ich schon erwähnt habe, ist Köln eine große Stadt, dennoch liegt die Hochschule Fresenius sehr zentral. Man ist sehr schnell in der Stadt und kann auch mal die Pausen außerhalb des Campus genießen. Sei es, bei schönem Wetter spazieren zu gehen oder eins der vielen leckeren Essensmöglichkeiten auszuprobieren.

Welche Fähigkeiten braucht es für ein erfolgreiches Studium?

Zunächst benötigt man Interesse am Fach, damit das Studium auch Spaß macht. Dann sind Selbstmanagement und Disziplin sehr wichtig. Am Ende des Semesters stehen die Klausuren an, das heißt man muss die fünf Monate gute Vorarbeit leisten und selbstständig darauf hinarbeiten. Manchmal kann es auch sein, dass ein Fach nicht wirklich ein Steckenpferd von einem ist und man muss dennoch bereit sein, es zu lernen. Dafür braucht man dann eine große Aufnahmefähigkeit, da man viele verschiedene Fächer auf einmal lernen muss. Gruppenarbeiten sind auch bei uns sehr wichtig. Hier muss man Teamspirit und auch starke Nerven beweisen.

Was rätst Du angehenden Studierenden?

Am Anfang ist es wichtig, sich so viele Informationen zu beschaffen, wie möglich. Das hilft dabei herauszufinden, ob ein Studium das Richtige für einen ist und welches Fach es werden soll. Ein guter Tipp ist es, mit Menschen zu reden, die in dieser oder eben einer ganz anderen Branche arbeiten. Mein letzter Rat ist, das Studium aus eigenem Interesse und zur Weiterbildung zu machen, es soll ja schließlich Spaß machen.

Wo können sich angehende Studierende informieren?

An der Hochschule selbst ist ein guter Start. Dort finden regelmäßig Infoabende und Tage der offenen Tür statt, die habe ich damals selbst besucht und kann sie nur weiterempfehlen. Bei uns gibt es auch die Möglichkeit, Schnupperkurse für Abiturientinnen und Abiturienten zu besuchen. So ist man einmal hautnah bei einer Vorlesung dabei. Nach dem Abitur bin ich zu einer Jobbörse gegangen, um für mich herauszufinden, wie sinnvoll das Studium für mich ist. Natürlich kann man sich auch auf der Homepage erkundigen oder einfach mal im Freundeskreis nachfragen.

 

 

 

 

 

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Eltern,

mit diesem Interview wollen wir wieder eine weitere Entscheidungshilfe in der Studien- und Berufsorientierung bieten. Hierzu haben wir eine Expertin befragt. Caprice ist 23 Jahre alt und studiert im sechsten Semester International Marketing Management an der University of Applied Sciences in Venlo, den Niederlanden.

Wann wusstest Du wo, bzw. was Du studieren willst?

Als ich ungefähr 15 Jahre alt war, hatte ich eine Dokumentation über den Beruf des Foodstylisten gesehen und war sofort beeindruckt. Danach habe ich mich intensiver mit dem Thema Werbung befasst und ein Schülerpraktikum bei einer Werbeagentur gemacht. Später machte ich mein Abitur und ging für sechs Monate ins Ausland. In der Zeit hatte ich die Möglichkeit mich umzuhören welche Berufe es gibt und bin bei Marketing hängen geblieben. Als ich dann wieder nach Deutschland gekommen bin, habe ich mich bei verschiedenen Hochschulen und Universitäten für das Fach Marketing und auch Betriebswirtschaftslehre eingeschrieben. Außerdem konnte ich an meiner Hochschule entscheiden, ob ich auf Deutsch oder Englisch studieren möchte. Bis zu einem Tag vor Abgabe meiner Entscheidung war ich mir sehr unsicher. Ich habe mich dann am Ende doch für die Herausforderung und somit das Marketing Studium auf Englisch entschieden.

Warum hast Du Dich genau für diese Uni entschieden?

Schon in der Oberstufe habe ich an verschiedenen Probewochen zweier Unis teilgenommen. Einmal an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und an der Fontys University of Applied Sciences. Daher kannte ich meine Uni schon, aber war nicht sicher, ob sie etwas für mich ist. Doch während ich auf Ideensuche für ein Studium und eine Uni war, habe ich mich in meinem Freundeskreis umgehört. Durch einen Freund habe ich dann einen Studenten der Fontys kennengelernt. Er hat mir jede Frage beantwortet und mir die Uni ans Herz gelegt. Mich überzeugte auch der internationale Fokus meiner Uni, denn dort sind bis zu 4.000 Studierende aus vielen verschiedenen Ländern vertreten. Außerdem finden die Vorlesungen in einem Klassenverband statt und nicht in riesen Vorlesungssälen, wie man es von großen Universitäten kennt.

Wie ist dein Studium aufgebaut?

Mein Studium dauert acht Semester und somit 4 Jahre. Die ersten vier Semester sind an der Uni und beinhalten jeweils sechs Fächer pro Semester. Im fünften und sechsten Semester macht man ein Pflichtpraktikum und ein Auslandsemester oder Minor an der Uni. Das siebte Semester findet wieder an der Uni statt und es werden Vorlesungen besucht. Das achte und letzte Semester ist das Bachelor Semester, in dem die Bachelor-Arbeit im Rahmen eines zweiten Praktikums geschrieben wird. Geprüft wird generell durch Klausuren, Hausarbeiten, mündlichen Prüfungen oder Präsentationen, ob alleine oder in Gruppen.

Was sind typische Arbeitsabläufe in Deinem Studium?

Meine Uni legt großen Wert auf Team-Building und Präsentation-Skills. Deshalb haben wir oft mehr Gruppenarbeiten als schriftliche Klausuren. Somit sitzen wir oft nach den Vorlesungen in unseren Gruppen und arbeiten an der gemeinsamen Hausarbeit, erstellen Präsentationen und üben sie fleißig in den reservierten Vorlesungsräumen. Da viele Studierende eine längere Autofahrt nach Hause haben, treffen sich viele Gruppen täglich und arbeiten zusammen. Auch bei Fragen ist es möglich die Dozierenden persönlich in ihren Büros anzutreffen und sie um Hilfe zu bitten. Das macht die Arbeit leichter und die Studierenden kommen schneller voran.

Was sind die Berufsaussichten in Deinem Studienbereich?

Nachdem das Studium erfolgreich abgeschlossen ist, kann man in vielen Bereichen beruflich durchstarten. Zum einem gibt es die verschiedenen Marketingbereiche, wie zum Beispiel Online-Marketing, B2B-Marketing (Business to Business), Event-Marketing und viele mehr. Generell sind Profis für Marketing in Marketingabteilungen, Kommunikations-, PR-, und Öffentlichkeitsarbeit, im Vertrieb, in der Marktforschung und in Unternehmensberatungen gefragt. Durch die zwei Pflichtpraktika in dem Studium kann man schon mal einen guten Eindruck in die Branche gewinnen.

Wie kannst Du das Leben an der Uni beschreiben?

Die Fontys ist ein überschaubarer und sehr moderner Campus. Man trifft immer mal wieder ein bekanntes Gesicht, lernt aber auch neue Leute kennen. Bei schönem Wetter sitzen viele Studierende draußen im Grünen und arbeiten oder genießen die Pause. Es kann auch schon mal vorkommen, dass der König der Niederlande zu besuch kommt. Also es ist immer lebhaft und wird nie langweilig.

Welche Fähigkeiten braucht es für ein erfolgreiches Studium?

Kreativität, Lust auf Gruppenarbeit und etwas Mut. Marketing ist grundsätzlich ein kreatives Fach, aber auch muss man hier pauken, da das die Grundlagen für das weitere Studium sind. In den vielen Gruppenarbeiten muss man sich anpassen können, mal starke Nerven beweisen oder auch mal die Gruppe leiten. Soft Skills werden hier benötigt, um eine erfolgreiche Gruppenarbeit am Ende des Semesters abzugeben. Für die Präsentationen braucht man am Anfang etwas Mut. Allerdings lernt man das Präsentieren in Laufe des Studiums und es gehört irgendwann zum alltäglichen Uni-Leben dazu. Sonst ist es wichtig, schon ein paar Organisationstalente und ein Gespür für Zeitmanagement mitzubringen, das kann die Klausurphase ungemein erleichtern.

Was rätst Du angehenden Studierenden?

Trau Dich! Am Anfang ist alles neu und vielleicht etwas einschüchternd, aber so geht es den anderen auch du bist nicht alleine. Tauscht euch aus und stellt Fragen, die Dozierenden beantworten gerne Fragen. In den ersten Monaten sollte man sich schon mal einen Überblick über die Abgabetermine machen und gegebenenfalls einen Arbeitsplan erstellen, so wird das erste Semester nicht zu Anfang chaotisch. Sonst gilt die Devise: Alles auf sich wirken lassen und die ersten Erfahrungen als Ersti zu genießen.

Wo können sich angehende Studierende informieren?

Die Fontys arbeitet mit vielen Schulen in ganz Deutschland zusammen und bietet immer wieder Schnuppertage an. Für die allererste Informationsbeschaffung können aber auch auf der Homepage der Uni viele wertvolle Informationen gesammelt werden. Die Instagram-Seite der Fontys gibt nochmal einen kleinen Einblick in das Uni-Leben und dort finden sich einige Videos und Berichte von Studierenden.

In den vergangenen Wochen wurde Meetings im Rahmen unserer Projekte der Beruflichen Orientierung von Schülerinnen und Schüler bzw. Externen (die den Link zum Meeting über uns unbekannte Wege erhielten) gestört. Auch digitaler Unterricht wurde gestört. Die Medien (WAZ, Rheinische Post, „Aufwacher“-Podcast, WDR Lokalzeit Düsseldorf u.a.) berichteten ebenfalls darüber.

Im angegebenen Link fasst das Team vom Düsseldorfer Kompetenzzentrum in Kooperation mit der Kommunalen Koordinierung und dem Netzwerk Schule/Wirtschaft Gelingensbedingungen für „störungsfreie“ digitale Meetings zusammen.

Wir bewerten diese Tipps bewusst nicht. Wir wissen, dass nicht alle Kriterien immer oder sofort umsetzbar sind. Wir wissen auch, dass absolut störungsfreie Meetings kaum möglich sind. Deshalb sprach ein Experte im Rahmen unserer Recherchen nicht von störungsfreien, sondern von „störungssicheren“ Meetings. Wir könnten auch von „störungsarmen“ Meetings sprechen.

Wir geben Ihnen hiermit einen Werkzeugkoffer an die Hand, um im Vorfeld oder bei Störungen reagieren zu können. Diese Checkliste ist und bleibt ein „lebendiges Dokument“, dass wir regelmäßig aktualisieren werden.
Verbesserungsvorschläge bzw. weitere Ideen gerne an sochart@unternehmerschaft.de.
Quellen dieser Liste sind: Gespräche mit Digitalexperten aus der Wirtschaft und den Medien, Polizei Düsseldorf (Abt. Cybercrime), Medienberichte (u.a. WAZ und Rheinische Post) und eigene Erfahrungen.

Zu den Gelingungsbedingungen.

Ab Montag, 22. Februar, wird der Unterricht für Grundschüler/innen sowie für die Primarstufe der Förderschulen in einem Wechsel aus Präsenz- und Distanzunterricht wiederaufgenommen. Die Schulen selbst entscheiden über die Intervalle aus Distanz- und Präsenzunterricht. Allerdings darf der Distanzunterricht nicht länger als fünf Unterrichtstage am Stück dauern. Denkbar wäre ein Modell, das Distanz- und Präsenzunterricht im täglichen Wechsel bietet. Ein Schichtmodell (stundenweise oder vormittags/ nachmittags) wird es nicht geben.

Auch Schüler/innen, die vor Prüfungen stehen und die einen erfolgreichen Abschluss anstreben, zum Beispiel das Abitur, den mittleren Schulabschluss oder den Abschluss an einer Förderschule, wird ab dem 22. Februar eine Rückkehr in den Präsenzunterricht in voller Klassenstärke ermöglicht. Klassen und Kurse können aber auch geteilt werden. Präsenzunterricht wird auch jenen Schülern geboten, die sich noch in der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe befinden, denn auch diese aktuellen Leistungen fließen in die Schlussbewertung ein. Alle anderen Schüler/innen bleiben vorerst noch im Distanzunterricht.

Ab einer NRW-weiten Durchschnitts-Inzidenz von 50 wechseln zunächst alle Grundschüler/innen in den Präsenzunterricht. Alle anderen Jahrgänge würden in einem Wechselmodell- oder gleich in Präsenzform unterrichtet. Die Wocheninzidenz in NRW lag am Donnerstag (11.02.2021) bei 62,7 – der niedrigste Wert seit dem 18.  Oktober. Klassenfahrten sind noch bis zum 5. Juli verboten. Schulsport soll zwar angeboten werden, aber „möglichst nur im Freien“.

 

Quelle: WAZ Gelsenkirchen, 12.02.2021

 

Krankheit, Mobbing, Verwahrlosung: Wenn Kinder nicht mehr zur Schule gehen, hat das meist sehr vielschichtige Gründe. Gelsenkirchen hat jetzt im Kampf gegen Schulverweigerer einen neuen Leitfaden entwickelt, um chronische Schulschwänzer zurück in die Gesellschaft zu holen.

„Wir möchten den Schülerinnen und Schülern vermitteln, dass wir sie im Blick haben und auf sie achten“, sagte Bildungsdezernentin Anne Heselhaus am Montagnachmittag bei der Vorstellung des Leitfadens „Wir merken, dass Du fehlst!“ in der Gelsenkirchener Volkshochschule. Dabei gehe es in erster Linie darum, den Schülern und ihren Eltern „mehr mit Wertschätzung zu begegnen als mit harten Interventionsmaßnahmen und Strafen“. Botschaft: Du bist uns wichtig, Ihr Kind ist uns wichtig.

War es früher „mehr dem Engagement des Klassenlehrers oder der Schule geschuldet“, so Eva Kleinau von der federführenden Jugendhilfe Schule der Stadt, wie schnell das Fehlen von Schulverweigerern erfasst, gemeldet und entsprechend gegengesteuert wurde, so bietet der Leitfaden nun systematische Handlungsanweisungen. Er beinhaltet einen kurzen Theorieteil, in dem die gesetzlichen Grundlagen, die Ursachen und Formen sowie der sinnvolle Umgang mit Schulabsentismus erläutert wird. In Teil B wird ein Stufenmodell samt Formularen und Anschreiben dargestellt. In Teil C gibt es Hinweise und Vorlagen zum Erfassen von Fehlzeiten.
Das Projekt startet an den Hauptschulen- die Gesamtschulen sollen als Nächstes mit ins Boot geholt werden, aber auch Realschulen und Gymnasien.

Parallel zur Präsentation des Leitfadens haben alle Mitwirkenden zum Umgang mit „Schulabsentismus“ eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Beteiligt sind die vier Gelsenkirchener Hauptschulen sowie das Referat Kinder, Jugend und Familie und die regionale Schulberatungsstelle.

Um zu sehen, zu welchen Ergebnissen der Leitfaden führt und wie groß das Problem der Schulverweigerer ist, sollen erste Ergebnisse nach ein bis zwei Jahren Anwendung zusammengetragen werden, wie Anne Heselhaus ankündigte. Davon verspricht sich die Bildungsdezernentin eine Aussage zum Wirkungsgrad des neuen Leitfadens.

Quelle: WAZ Gelsenkirchen, 08.12.2020

Im InfoTruck wird Metall- und Elektro ganz konkret: Moderne Maschinen zum Ausprobieren und viele Infos über einen 3D-Monitor

Der InfoTruck des Arbeitgeberverbandes der Eisen- und Metallindustrie
Emscher-Lippe e. V., informiert in Gelsenkirchen über die Ausbildungsmöglichkeiten und
Berufschancen in einem der größten Industriezweige in Deutschland.

Am 05.11.2020 und am 06.11.2020 nahmen interessierte Schülerinnen und Schüler, in Kleingruppen und unter Einhaltung eines Hygienekonzeptes, das Angebot wahr, sich im InfoTruck auf zwei Etagen über Berufe der Metall- und Elektrobranche zu informieren.
Über einen 3D-Monitor wurde den Schülerinnen und Schülern ein Kurzfilm präsentiert, in dem Produktionsvorgänge der M+E-Industrie veranschaulicht werden. Im unteren Bereich des InfoTrucks hatten die Schülerinnen und Schüler im Anschluss die Möglichkeit, moderne Maschinen auszuprobieren.
Mit einer CNC-Fräsmaschine fertigten sie unter anderem kleine Werkstücke an.

Am Elektro-Arbeitsplatz konnte sich mit diversen Elektromodulen ein erstes Grundverständnis für die Elektrotechnik eingeholt werden und mit einem Pneumatik-Modell sollten die Schülerinnen und Schüler mit einem Druckluftarm per Einzelschrittsteuerung ein Werkstück auf ein Fließband umsetzen.
Neben vielen weiteren, spannenden Stationen zum Ausprobieren, gibt es im InfoTruck eine große Auswahl an Broschüren und Flyern, die über die Ausbildungsberufe der Metall- und Elektroindustrie informieren und zum Mitnehmen bereitliegen.

Nachdem die Schülerinnen und Schüler sich im InfoTruck erste Eindrücke verschafft haben, öffnete das Unternehmen „GAFÖG Arbeitsförderungsgesellschaft -gemeinnützige GmbH-“ seine Türen und zeigte die Ausbildungswerkstätten der Metall- und Elektroberufe.
Durch die Führung durch das Unternehmen und einen Einblick in die Ausbildungswerkstätten, erhielten die Schülerinnen und Schüler einen ergänzenden, praktischen Einblick in die Berufe der Metall- und Elektroindustrie.

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Eltern,

mit diesem Interview wollen wir eine weitere Entscheidungshilfe in der Studien- und Berufsorientierung bieten. Hierzu haben wir wieder eine Expertin befragt. Mariele ist 23 Jahre alt und studiert im vierten Semester Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln.

Wann wusstest Du, dass bzw. was Du studieren willst?

Nach meinem Abitur bin ich erstmal für ein Jahr lang ins Ausland gegangen. Mein Plan war es hinterher anzufangen zu studieren. Nur was, das wusste ich damals noch nicht. Nachdem ich wieder in Köln war, fing ich an, mich über das Jurastudium online zu informieren und probeweise in vereinzelte Erstsemestervorlesungen reinzuschnuppern. Schnell merkte ich, dass mich der Inhalt sehr interessierte und schrieb mich letztlich für diesen Studiengang ein.

Hast Du während des Studiums die Fächer gewechselt?

Ja. Anfangs war ich mir noch nicht zu 100 % sicher, was wohl der richtige Studiengang für mich wäre und ich fing erst einmal an, Sozialwissenschaften zu studieren. Schnell musste ich allerdings feststellen, dass der Studiengang nicht das Richtige für mich war und ich fing an, mich für das Jurastudium zu interessieren.

Warum hast Du Dich genau für diese Uni entschieden?

Ich komme ursprünglich aus Köln. Anfänglich hatte ich zwar immer vor, später einmal in einer anderen Stadt zu studieren, aber die Universität zu Köln zählt zu einer der besten Unis für das Jurastudium. Insbesondere der Schwerpunktbereich ist an der Kölner Uni sehr umfangreich im Vergleich zu anderen Universitäten. Außerdem bietet die Fakultät ein eigenes Repetitorium an und bringt, in Relation zu ihrer Größe, eine auffällig hohe Zahl an Doktoranden hervor.

Wie ist Dein Studium aufgebaut?

Das Jurastudium lässt sich grob in drei Teile einteilen: Dem Grundstudium (auch Zwischenprüfung genannt), dem Hauptstudium und dem Repetitorium. Das Grundstudium dauert vier Semester und besteht aus 15 Klausuren und 2 Hausarbeiten. Das anschließende Hauptstudium ist nochmal vier Semester lang und beinhaltet das Pflichtfach, die Examensvorbereitung und evtl. den Schwerpunkt mit anschließender Prüfung. Einige Studierende entscheiden sich dazu, den Schwerpunkt erst nach dem ersten Examen zu wählen. Das ist aber letztlich jedem selbst überlassen. Wenn man in der Regelstudienzeit studiert, macht man im neunten Semester schließlich sein erstes Staatsexamen, welches aus 6 Klausuren und einer mündlichen Prüfung besteht. In seiner Studienzeit muss man zusätzlich noch zwei Pflichtpraktika für jeweils sechs Wochen machen, sowie einen Fremdsprachennachweis aufweisen können.

Was sind typische Arbeitsabläufe in Deinem Studium?

Das Studium besteht in den ersten vier Semestern hauptsächlich aus Vorlesungen und Arbeitsgemeinschaften. In diesen sitzt man pro Fach in einer Gruppe von ca. 15 Personen und einem AG-Leiter einmal pro Woche zusammen und erarbeitet sich den Vorlesungsstoff anhand von Fällen. Die AGs sind deshalb sehr beliebt, da die Vorlesungen durchaus sehr trocken sein können und die praktische Anwendung von den Professoren meistens nicht erklärt wird.

Wie sind die Berufsaussichten in Deinem Studienbereich?

Mit einer erfolgreich abgeschlossenen juristischen Ausbildung ist man beruflich ziemlich breit aufgestellt. Juristen werden in fast allen beruflichen Bereichen gebraucht und man hat eine große Auswahl: Diese reicht vom Richter bis zum Notar, aber auch Jobs bei Wirtschaftsprüfern sind möglich. Natürlich spielen die Examensnoten dabei eine entscheidende Rolle. Aber auch ohne Prädikatsexamen bieten sich einem noch Einsatzgebiete. Besonders gut aufgestellt ist man letztlich mit einem Schwerpunktbereich, der generell gefragt ist. Dazu zählen z.B. das Versicherungsrecht, sowie das Steuer- und Immobilienrecht.

Wie kannst Du das Leben an der Uni beschreiben?

Die Universität zu Köln zählt zu einer der größten Universitäten deutschlandweit. Auch das Jurastudium gehört zu den sog. „Massenstudiengängen“. Es kann gut vorkommen, dass man sich in einer Vorlesung den Raum mal mit knapp 400 Personen teilen muss. Da kann man durchaus ab und an das Gefühl bekommen, in der Masse unterzugehen. Um so wichtiger sind daher die AGs, in denen man nochmal die Möglichkeit bekommt, dem AG-Leiter persönlich Fragen zu stellen und in einer kleinen Gruppe gemeinsam den Inhalt der Vorlesungen zu erarbeiten.

Welche Fähigkeiten braucht es für ein erfolgreiches Studium?

Jura ist grundsätzlich ein Fleißfach. Um das Pauken kommt man im Studium leider nicht herum und man braucht einen gewissen Willen, um sein gestecktes Ziel auch erreichen zu können. Insgesamt ist aber eine gute Argumentationsfähigkeit von großem Vorteil. Die Rechtswissenschaft besteht letztendlich aus logischem Denken: Im Studium erlernt man analytische Fähigkeiten, die es einem erlauben, auch komplexe Sachverhalte schnell in ihre Bestandteile zu zerlegen und einen Überblick zu gewinnen. Diese abstrakten Denkstrukturen erleichtern einem das Auffinden von Problemen und ihren Lösungen ungemein.

Was rätst Du angehenden Studierenden?

Vor allem: Langsam angehen! Die meisten Erstis machen den großen Fehler, dass sie sich viel zu viel Wissen auf einmal aneignen wollen. Für Juristen gibt es eine unfassbare Fülle an Literatur. Insbesondere im ersten Semester sollte man sich von Kommentaren oder Lehrbüchern fernhalten. Diese sind vom Inhalt her sehr umfangreich und verleiten viele dazu zu denken, sie müssten deren gesamten Inhalt kennen. Grundsätzlich sind aber die Materialien, die einem in den Vorlesungen und AGs angeboten werden, völlig ausreichend. Es ist natürlich nicht verwerflich, ab und an auch mal in die Bib zu gehen und sich das Thema, das zuvor in der Vorlesung besprochen wurde, noch einmal in einem Lehrbuch durchzulesen. Man sollte aber unbedingt vom Kauf dieser Bücher absehen, da diese sehr teuer sind und inhaltlich, wie bereits gesagt, viel zu komplex sind.

Wo können sich angehende Studierende informieren?

Vor jedem Semesterbeginn wird ein sog. Infotag angeboten, für den man sich anmelden kann. An diesem hört man sich mit einer Mitarbeiterin/ einem Mitarbeiter der Fakultät vereinzelte Vorlesungen an und der Aufbau und Inhalt des Studiums wird einem nochmals umfassend erklärt. Ich persönlich habe den Infotag damals auch besucht und kann ihn jedem Interessierten nur empfehlen.

Beim Abitur wollen sich die Länder verpflichten, 2023 die Hälfte aller schriftlichen Aufgaben in den Kernfächern Deutsch, Mathematik, Englisch und Französisch aus einem gemeinsamen Aufgabenpool zu entnehmen.
Zwei Jahre später soll das auch für naturwissenschaftliche Fächer gelten.
Einen Pool für einheitliche Aufgaben gibt es für manche Fächer bereits.
Grund für diese Vereinbarung war unter anderem eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, welches 2017 bemägelte, dass bei der Vergabe von Medizin-Studienplätzen die Abiturnoten bundesweit schlecht vergleichbar sind und die Studienanwärter/innen abhängig vom Heimatort Nachteile haben könnten.

Quelle: WAZ Gelsenkirchen

Bereits zum siebten Mal steigen vom 16. – 26. September die TalentTage Ruhr.
Auch wir, das Team der Arbeitgeberverbände Emscher-Lippe und die Stiftung PRO AUSBILDUNG, beteiligt sich mit der Veranstaltung GOALHOPPING – Was passt zu Deinen Zielen? am Dienstag, 22. + Mittwoch, 23. September 2020 an der bundesweit einzigartigen Leistungsschau der Bildung.

Hierum geht’s in unserem Angebot:
„Du weißt noch nicht, wie Du Dich auf Deine berufliche Reise vorbereiten sollst? Bei uns erwarten Dich spannende und vielseitige Stationen, die Du in kleinen Teams durchläufst. Das Programm ist gefüllt mit Aufgaben rund um das Entdecken Deiner persönlichen Stärken, mit Bewerbungstraining, Wissenswertem zu Stellenanzeigen und Praxistipps in Sachen Berufsfelderkundungen sowie Studienorientierung. Ziel ist es, Dich auf Deine berufliche Reise vorzubereiten und Dir einen Mehrwert zu geben. Für Dein leibliches Wohl ist dabei auch gesorgt: Ein kleines Frühstück, ein leckerer Mittagssnack und Kaltgetränke sind inklusive.“

Wichtig:
– an beiden Tagen in der Zeit von 10.00 Uhr – 15.00 Uhr
– 22. September für SchülerInnen der Klassen 8 + 9
– 23. September für SchülerInnen der Klassen 10 + 11

Alles zur Anmeldung für SchülerInnen:
„Sende uns eine WhatsApp-Nachricht an 0157 – 806 309 94 mit dem Kennwort „Bin dabei!“, Deinem Namen, dem Namen Deiner Schule und dem Tag, an dem Du teilnehmen möchtest.“

Im Rahmen der TalentTage Ruhr entdecken junge Menschen vom Kindergarten- bis zum Hochschulalter ihre Fähigkeiten. In Workshops probieren sie sich in unterschiedlichen Bereichen aus und lernen auf diese Weise auch bisher unbekannte persönliche Stärken und Interessen kennen. Unternehmensbesuche und Austausch mit Azubis ermöglichen ihnen den Blick hinter die Kulissen. Informationsveranstaltungen erweitern zudem ihren Horizont für berufliche Möglichkeiten.

Trotz der aktuellen Corona-Situation engagieren sich mehr als 100 Hochschulen, Unternehmen, Kommunen, Kreise, Vereine, Verbände, Kammern und viele weitere Institutionen aus dem gesamten Ruhrgebiet während der TalentTage Ruhr gemeinsam im Bereich der Bildungs- und Nachwuchsförderung. Mit gut 200 Veranstaltungen erzielen sie eine enorme regionale und überregionale Aufmerksamkeit. Im Vergleich zu den Vorjahren haben die TalentTage Ruhr ihr digitales Angebot für 2020 deutlich ausgeweitet. Bewerbungstrainings finden online statt, Beratungen zu Stipendien werden digital durchgeführt und Medienkompetenzen direkt am Computer geübt. Es finden während der TalentTage Ruhr auch weiterhin Präsenzveranstaltungen statt, das allerdings in deutlich kleinerem Rahmen als üblich und jeweils unter Wahrung der geltenden Hygienebeschränkungen.

Die TalentTage Ruhr präsentieren das Ruhrgebiet als innovative Talentregion und dokumentieren das große Potenzial als zukunftsfähiger Arbeits- und Lebensraum. Sämtliche Angebote und Veranstaltungen sind für Schulen, SchülerInnen und Studierende kostenlos. Weiterführende Informationen und das komplette Programm der TalentTage Ruhr 2020 gibt es auf www.talenttageruhr.de.

Wir freuen uns auf Euch/ Ihre SchülerInnen!

Das Projektteam der Arbeitgeberverbände und Stiftung PRO AUSBILDUNG