Auch 2022 startet die „Girls & Boys Academy für Gelsenkirchen“ wieder durch. Die erste Projektwoche in diesem Jahr fand im Februar an der Hauptschule an der Schwalbenstraße statt. Mit der Klasse 7C durften wir im Rahmen unseres Projektes das ZDI am Wissenschaftspark Gelsenkirchen besuchen. Im EnergyLab programmierten die Schülerinnen und Schüler in einem dreistündigen Workshop einen LEGO-EV3-Roboter. Mit der grafischen Programmieroberfläche der LEGO Mindstorms Education EV3 Software ließen die Schülerinnen und Schüler ihren kleinen Roboter ca. 30 mm fahren, einen Ton abgeben und stoppen. Schritt für Schritt lernten sie neue Befehle hinzu. Ziel war es, den Roboter durch einen kurzen Parkour fahren zu lassen. Dabei sollte der Roboter durch Infrarot-Sensoren eine Mauer erkennen, stoppen, sich zu einer Seite drehen und weiterfahren können – ganz schön knifflig!

Die Schülerinnen und Schüler lernen auf spielerische Art und Weise das Programmieren kennen, zudem in diesem Kontext das Berufsfeld Informationstechnik. Sie testen sich aus und verknüpfen Stärken mit diesem spezifischen Berufsfeld, wie Selbstständigkeit, Ausdauer und Konzentration. Im Rahmen der „Girls & Boys Academy für Gelsenkirchen“ entdecken die Schülerinnen und Schüler ihre Stärken und setzten diese mit Berufsfeldern in Verbindung – in Theorie und Praxis!

Die „Girls & Boys Academy für Gelsenkirchen“ erwartet in diesem Schuljahr noch sechs weitere Projektwochen. Falls Sie mit Ihrer Schule oder mit Ihrem Unternehmen teil der „Girls & Boys Academy für Gelsenkirchen“ teilnehmen wollen, dann nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf! Unsere Ansprechpartnerin Ilka Hüsges steht Ihnen zur Verfügung unter huesges@arbeitgeber-emscher-lippe.de oder telefonisch unter 0209-94504-18.

Der Schulabschluss rückt immer näher und es werden derzeit zahlreiche Portale nach möglichen Ausbildungsberufen durchstöbert, die zu einem passen könnten. Die folgenden Punkte können als Vorlage genutzt werden, um wichtige Notizen zu machen- diese zeigen, was man beruflich erwarten könnte.

  • Ausbildungsberuf?
  • Allgemeine Aufgaben?
  • Tagesablauf?
  • Schulabschluss?
  • Anforderungen?
  • Gehalt?

Ganz sicher helfen diese Punkte am Ende auch dabei, bei der Entscheidung zu unterstützen.

Wieso taucht in Bewerbungsunterlagen eigentlich nie unter Hobbys „Gaming“ auf, obwohl 92% aller Jugendlichen Digitale Spiele spielen, im Durchschnitt zwei Stunden am Tag?
Mit dieser und weiteren Fragen beschäftigte sich der Vortrag des Gaming-Experten Benjamin Götz, Bildungsreferent der LAG Jungenarbeit Baden-Württemberg, im Rahmen der Online-Veranstaltung „Gaming – Kompetenzen für und in der Berufsorientierung“. Denn das verpönte „Zocken“ bringt oft unerkannte Soft Skills mit sich, die für die Berufsorientierung und die Arbeit von Vorteil sind.

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