Die Stadt Gelsenkirchen bildet gemeinsam mit Aachen, Paderborn, Soest und Wuppertal das mit Einhundert Millionen Euro geförderte Quintett unter dem Titel der „Digitalen Modellregionen NRW“.
Im Stadtbauraum, dem Hauptquartier der „Vernetzten Stadt“, präsentierte der Oberbürgermeister, Frank Baranowski, dem NRW-Minister, Andreas Pinkwart (FDP), den neusten Stand der verschiedenen Projekte:

Open Innovation Lab“: wird im Schatten der Arena bald zum Reallabor für digitale Anwendungen vom Verkehr über Bildung bis zur Abfallentsorgung

Next Level Sports“: hat sich der Virtual Reality (VR) und deren Mischform verschrieben; wartete mit entsprechender Brille und Bedienung auf, um erste Anwendungen für die Sporttherapie zu demonstrieren

Smartphone-Bürger-ID“: mit wenigen Knopfdrücken zu einem fertigen Bewohnerparkausweis, wird mittelfristig um weitere Funktionen der digitalen Verwaltung erweitert

Die Ergebnisse werden mit den Partnerkommunen geteilt, um Doppelungen zu vermeiden und Prozesse zu beschleunigen.
Neben der technischen Infrastruktur ist die innovative Grundeinstellung ausschlaggebend für die Gelsenkirchener Vorreiterrolle.

Wer sich nach der Schule sozial engagieren möchte, hat seit der Abschaffung des Wehr- und Zivildienstes die Möglichkeit, den Bundesfreiwilligendienst (Bufdi) zu absolvieren.

Auch bei der Stadt Gelsenkirchen sind ,,Bufdis“ gefragt.
Das Referat „Kinder, Jugend und Familien“ bietet ab dem 01.08.2020 Stellen in den folgenden Bereichen an:

– allgemeiner städtischer Sozialdienst

– Jugendförderung (Jugendheime/ Bauspielplatz)

– Jugendberufshilfe (Führerschein erforderlich)

– außerschulische Tagesbetreuung (Führerschein erforderlich)
– Fahrdienste (Führerschein erforderlich)

– Sozialdienst Schule, Betreuungsstelle (Führerschein erforderlich)

– Tageseinrichtungen für Kinder

Für den Freiwilligendienst werden junge Menschen im Alter von 18 – 24 Jahren (nach Beendigung der Vollzeitschulpflicht) gesucht.

Dauer: In der Regel ein Jahr

Monatliches Taschengeld: 330 € + Verpflegungspauschale in Höhe von 70 €

Kontaktdaten:

Montags (8.30 Uhr – 15.30 Uhr) und donnerstags (8.30 Uhr – 13.00 Uhr) Referat ,,Kinder, Jugend und Familien“

Ursula Schökel

0209 169-9358

ursula.schoekel@gelsenkirchen.de

Die Integrationsgesellschaft ,,Intzeit Arbeit“, eine Tochter des Sozialwerks St. Georg, sucht junge Auszubildende- mit Zielen und gerne auch mit Unterstützungsbedarf.

Aktuell werden unter anderem zwei Ausbildungsplätze in der Küche des Bistros auf Schalke angeboten.

Außerdem gibt es zwei Ausbildungsplätze im Service und drei im Bereich der Objektreinigung.

Auch für einen Betrieb in Recklinghausen wird eine Servicekraft und ein Garten- und Landschaftsgärtner gesucht- dieses Modell ist neu.

Je nachdem, wer sich bewirbt, wird ihr oder ihm eine volle- also ,,normale“ oder eine theoriereduzierte Ausbildung angeboten.

Interessiert man sich beispielweise für eine reduzierte Ausbildung zur Köchin/ zum Koch, so erfolgt eine Absprache mit der Agentur für Arbeit, die dies genehmigen muss.

Je nachdem ob sich für die Bewerberin/ dem Bewerber eine ,,normale“ oder eine reduzierte Ausbildung eignet, variieren die Ausbildungsinhalte und der Abschluss.

Kontaktdaten:

Linda Wuttke

l.wuttke@sozialwerk-st-georg.de